Lasik nicht möglich??? - Das Verfahren der implantierbaren Kontaktlinse

Die implantierbare Kontaktlinse, kurz ICL genannt, ist eine zusätzliche Linse wie eine Kontaktlinse. Im Gegensatz zur Kontaktlinse wird die ICL allerdings in das Auge eingesetzt und bleibt nicht auf der Hornhautoberfläche. Das Fremdkörpergefühl, das häufig beim Tragen von Kontaktlinsen entsteht, ist hier überhaupt nicht anzutreffen. Diese Speziallinse ist weich und klein und wird vor der natürlichen Linse platziert.
Die ICL kann Kurz- und Weitsichtigkeit korrigieren. Die so genannte torische korrigiert bei Kurzsichtigkeit auch Hornhautverkrümmung. Mehr Informationen unter www.alk-lohr.de!

Die Vorteile

Neben einem großen Korrekturbereich und einer schnellen Herstellung der Sehschärfe überzeugt die ICL durch eine schmerzfreie Heilphase und dauerhaft stabile Ergebnisse. Da sich die Struktur der ICL nicht verändert, kann sie auch leicht wieder entfernt werden. Es handelt sich also um ein reversibles Verfahren. Die ICL ist nicht sichtbar und für andere nicht zu erkennen. Der einzige Weg zu erkennen, dass sie ein Implantat im Auge haben, ist die enorme Verbesserung Ihrer Sehfähigkeit! Auch wenn Sie sehr stark kurz- oder weitsichtig sind, kann die ICL eingesetzt werden. Anders als bei der Laserbehandlung ist die Implantation unbeeinträchtigt davon, ob Sie eine dünne Hornhaut, trockene Augen oder große Pupillen haben.

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6 Antworten to “Lasik nicht möglich??? - Das Verfahren der implantierbaren Kontaktlinse”

  1. chefkoch sagt:

    Hallo,

    kann man das Verfahren beliebig oft wiederholen? Was ist denn wenn sich die Sehschärfe wieder erwarten ändert.

    Gruß,

    chefkoch

  2. admin sagt:

    Hallo Chefkoch,
    sollte sich die Sehleistung wesentlich ändern, könnte man die ICL jederzeit explantieren und durch eine Linse anderer Stärke ersetzen. Ist die Veränderung nicht so groß, ist auch eine Nachkorrektur mittels Lasik in Betracht zu ziehen.
    Vielen Dank für Ihre Frage! Grüße aus der Augen-Laser-Klinik Lohr

  3. ursula sagt:

    Sind der Operation Altersgrenzen gesetz oder ist sie in jedem Alter möglich ?

  4. admin sagt:

    Die ICL wird meist ab 25Jahren eingesetzt, vorher ist häufig die Sehleistung noch nicht ganz stabil. Ist man bereits alterssichtig, d.h. ca. 50Jahre alt, kann evtl. auch ein Linsenaustausch sinnvoll sein. Welches Verfahren für einen selbst in Frage kommt, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Daher empfielt sich eine ausführliche Beratung, bei der der Operateur die Untersuchungsergebnisse genau analysiert und mit Ihnen bespricht.
    Herzliche Grüße aus Lohr

  5. Andreas sagt:

    Hallo,

    ich habe gehört, dass bei einer ICL ein Dreieck in die Iris geschnitten wird, damit das Kammerwasser zirkulieren kann. Stimmt das ? Dann ist doch die ICL nicht zu 100% Reversible ? Was passiert mit diesem Schnitt falls die ICL wieder herausgenommen wird ?

    Gruß,
    Andreas

  6. admin sagt:

    Stimmt genau, um eine noch besssere Zirkulierung des Kammerwassers im Auge zu erreichen, wird eine sehr kleine Öffnung vom Operateur in die Regenbogenhaut geschnitten. Diese ist aber kaum sichtbar und sitzt meist auch unter dem Oberlid. Daher hat dies keinerlei Einfluss, falls sie ICL unter Umständen mal entfernt werden müsste.

    Grüße aus der Augen-Laser-Klinik Lohr

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