Lasik-OPs im Ausland

Immer mehr Menschen lassen sich ihre Augen über die Lasik Methode korrigieren. Dabei benötigt man nachher keine Brille mehr und kann wieder ohne Probleme sehen. Diese Möglichkeit gibt es jedoch nur bei Kurzsichtigen. Der Eingriff an der Hornhaut kann auch im Ausland durchgeführt werden und viele entscheiden sich, die OP mit einer Reise zu verbinden.

Medizinische Behandlungen an den Augen werden häufig in der Türkei durchgeführt. Gerade Istanbul ist bekannt für die erfahrenen Mediziner, die vor allem mit den geringen Kosten im Vergleich zu den europäischen Medizinern überzeugen können. Neben den Augen gehören auch die zahnmedizinischen Behandlungen zu den Spezialgebieten der Türken. Femto-LASIK ist beispielsweise eine Methode, die nach der Anwendung die Augen besser vor Trockenheit schützen soll. Daher verbinden auch viele Deutsche ihre Reise in die Türkei mit einer Operation. Bevor man sich jedoch einfach operieren lässt, sollte man vorher zu den Ärzten Kontakt aufnehmen und sich in einer guten Sprache verständigen können. Auch diese OPs sind ein medizinischer Eingriff und können Schäden hinterlassen oder auch Risiken bergen. Die Femto-Lasik ist weltweit zum Standard-Verfahren im Bereich der Laseroperationen ernannt und wird bereits seit über vier Jahren in Lohr angewendet.

Doch gerade für die kleineren Länder, wie die Schweiz, ist die ein großer Vorteil, sich in der Türkei behandeln zu lassen. Die türkischen Ärzte unternehmen die OPs fast täglich und sind daher schon geübt darin. Istanbul hat zudem auch fortgeschrittene Technik und kann mit den europäischen Standards mithalten.


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Lasik-OP muss nicht von privater Krankenkasse erstattet werden

Die privaten Krankenkassen müssen die Kosten für eine Lasik-OP nicht übernehmen. Das ist jetzt aus einem Gerichtsurteil hervorgegangen, denn eine solche Op gilt nicht als medizinisch notwendige Heilbehandlungsmaßnahme.

Eine Lasik-OP wird meist zur Behandlung von Fehlsichtigkeiten eingesetzt. Dennoch zählt diese Behandlung zwar als wirkungsvoll, jedoch nicht als vollkommen notwendig. Der Kläger wollte in diesem Fall die Kosten von der privaten Krankenversicherung erstattet bekommen. Die Kosten lagen hier über 4.000 Euro, bei einer solchen OP noch im normalen Rahmen. Die Versicherung wollte jedoch die Kosten nicht übernehmen, da diese Behandlung nicht medizinisch notwendig gewesen ist. Der Kläger hat sich darauf berufen, dass die Behandlung mit einer Brille oder mit Kontaktlinsen jedoch nicht das Problem lösen, sondern die Fehlsichtigkeit nur durch eine solche OP korrigiert werden kann. Damit hat der Kläger zwar recht, aber medizinisch notwendig sind solche Behandlungen deswegen trotzdem nicht. Es liegt keine konkrete Krankheit vor, die mit einer solchen teuren Op behandelt werden muss.

Weiterhin muss man beachten, dass eine solche OP zwar das Augenlicht verbessern kann und die Fehlsichtigkeit korrigiert, doch es bestehen auch immer Risiken. Als Patient hat man immer die Wahl zwischen verschiedenen Methoden. In diesem Fall ist natürlich auch eine Brille oder Kontaktlinsen eine gute Methode, um die Fehlsichtigkeit zu korrigieren. Zwar benötigt man dafür ein Hilfsmittel, doch dieses wird oftmals in der Medizin so vollzogen. Allerdings sind in vielen Einzelfällen auch subjektive Gesichtspunkte zu betrachten. Das bedeutet, dass man möglicherweise doch die Kosten von der Krankenkasse erstattet bekommen kann. Dies sollte man jedoch vorher genau abklären.


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Chancen und Risiken bei Lasik-OPs

Bei den Augenoperationen gibt es mehrere Methoden in der Medizin. Eine bekannte davon ist die Lasik-OP. Es gibt viele Kliniken in Deutschland, die eine solche OP anbieten. Allerdings sollte man dabei auf gute Qualität achten, denn es gibt neben den Chancen auch immer Risiken bei einer solchen OP.

Lasik ist die Laserbehandlung der zentralen Hornhaut am Auge. Sehschwächen können dadurch effektiv ausgeglichen werden, sodass das Tragen von Kontaktlinsen oder gar eine Brille überflüssig wird. Die Lasik Operation dient also nicht nur rein ästhetischen Zwecken, sondern kann vor allem im sportlichen Bereich zu ganz neuen Möglichkeiten und einer uneingeschränkten Bewegungsfreiheit führen. Bei vielen Berufen ist dies erforderlich, denn wenn man sportlich fit sein muss und auch Risiken eingehen muss, dass stellen die Brille oder auch die Kontaktlinsen immer wieder Gefahren für das Auge und die Person dar. Nur ohne die Hilfsmittel kann man sich ohne Einschränkungen bewegen. Es gibt auch Menschen, die Kontaktlinsen sehr schlecht vertragen. Eine Lasik Operation bietet eine gute Möglichkeit auf eine neue Lebensqualität.

Doch die Lasik Operation hat auch einige Risiken, die man vorher gut bedenken sollte. Eine Beratung kann allerdings weiterhelfen, sich über diese Risiken entsprechend zu informieren. Bei Nacht und Bei Dämmerung kann es zu einem eingeschränkten Sehvermögen kommen. Auch kleine Irritationen sind manchmal im Blickfeld zu erkennen, die sich negativ auf das Sehvermögen auswirken können. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass die Ärzte den Sehfehler nicht präzise genau ausgleichen, sondern er etwas über- oder unterkorrigiert ist. In den meisten Fällen gleicht das Auge dies jedoch schnell wieder aus, sodass man es nicht mitbekommt. Allerdings muss man sich nach der OP darauf einstellen, generell schlechter zu sehen. Immerhin muss die Wunde am Auge auch heilen können. Generell kommt es bei Lasik Operationen nur selten zu Störungen. Deshalb muss man sich vorher trotzdem genau informieren und ein Beratungsgespräch durchführen.


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Achtes Laserzentrum bekommt LASIK-TÜV

Ein neues Augenlaserzentrum wurde mit dem LASIK-TÜV ausgezeichnet. Damit ist die EuroEyes Klinik in Hamburg mittlerweile die achte Klinik, die sich über dieses TÜV-Siegel freuen kann. In Unterfranken ist die Augen-Laser-Klinik Lohr die einzige Klinik mit TÜV-Zertifikat.

Der TÜV tritt mit hohen Anforderungen an die Kliniken heran. Dabei können sich die Patienten sicher sein, dass das TÜV-Siegel einen sehr hohen Qualitätsstandard bestätigt und alle möglichen Methoden und Faktoren dabei berücksichtigt worden sind. Die Prüfer kommen vom TÜV-Süd und sind ärztliche Sachverständige beziehungsweise Hygiene-Spezialisten. Sie kontrollieren die vorgegebenen Standards in der Klinik, beachten die technische Ausstattung, die OP-Anzahl und die Erfahrung der dort arbeitenden Ärzte. Außerdem wird auf die Komplikationsrate acht gegeben. Die Ärzte in dem Laserzentrum müssen mindestens 1.000 Lasik-Operationen in den vergangenen fünf Jahren durchgeführt haben. Davon müssen alleine 250 OPs im vergangenen Jahr stattgefunden haben. So bestätigt der TÜV die Qualität und vor allem auch das Wissen und die Erfahrung der Ärzte.

Entwickelt wurde der LASIK-TÜV vom TÜV-Süd und dem VSDAR, um Kliniken mit höchsten Standards auszuzeichnen und Patienten eine Hilfe bei der Auswahl zu geben. Die EuroEyes Klinik ist dabei bisher die einzige Klinik in der Region um Hamburg, die den LASIK-TÜV erhalten haben.


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Klinik erneut ausgezeichnet

Die Augen-Laser-Klinik in Lohr hat zum dritten Mal die Kontrollen von TÜV Süd bestanden. Sie wurde deshalb mit dem Gütesiegel des Lasik-TÜV für qualitativ hochwertige Augenoperationen ausgezeichnet.

Bevor die Klinik den Titel jedoch bekommen konnte, wurden Operateure und Mitarbeiter der Klinik zwei tage lang überprüft. Die drei Auditoren betrachteten dabei die organisatorischen Abläufe, die Qualität der Eingriffe und die eingesetzten Instrumente. Außerdem spielte auch die Erfahrung des Operationsteams eine große Rolle. Die Anforderungen an die Hygiene sind in der Klinik sehr hoch und der TÜV begutachtete auch die Behandlungsergebnisse des Laserzentrums. Die erneute Auszeichnung ist für die Klinik eine große Bestätigung. Dennoch werden sich die Mitarbeiter nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern weiterhin Engagement zeigen, um gute Ergebnisse erzielen zu können.

Damit die Patienten gut behandelt werden können, müssen alle Mitarbeiter die technischen Gerätschaften und Methoden gut beherrschen. Ohne das umfangreiche Wissen könnten keine guten Ergebnisse erzielt werden. Bevor jeder Patient behandelt wird, bekommt er eine ausführliche Beratung. Die Prüfer waren mit der Klinik rundum zufrieden. Dabei handelt es sich bei den Experten ausschließlich um Augenärzte und Fachkräfte, die jedes Jahr in Verbindung mit den Prüfkriterien geschult und weitergebildet werden. Zudem passen sich die Kriterien auch an die neusten Entwicklungen in der Technik und Medizin an. Lohr kann dabei als zweite Laserklinik in Deutschland und als Dritte in Europa mit der neusten Technik dienen. Dabei wurde zum Beispiel die Laseroperation „Fetmo-Lasik“ verbessert und kann noch präziser durchgeführt werden. Die Augenbehandlungen werden allgemein immer sicherer und können individuell auf jedes Auge angepasst werden. Die Vorteile für den Patienten liegen in Lohr klar auf der Hand. Die OP-Zeit wird immer geringer und auch die Augen brauchen nach der OP weniger Zeit zum regenerieren. Die Eingriffe werden von Experten durchgeführt, wodurch die Risiken der Behandlung sinken.


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